Im Halbfinale kam sein Gegner, der Mitglied des Nationalkaders ist, vom Gastgeber München-Großhadern. Hier punktete der Hofer zunächst mit einer Yuko-Wertung für einen Schulterwurf (Seoi Nage). Nach rund zwei Minuten konnte sich Weig erneut mit einem Schenkelwurf durchsetzen, bekam dafür einen vollen Punkt (Ippon) und stand damit im Finale. Sein Gegner, den der Hofer von vielen Trainingseinheiten kennt,
kam vom TSV Grafenau. Aufrund einer Erkältung fehlte Weig in dieser vierten Auseinandersetzung die letzte Kraft. Er unterlag nach 4:10 Minuten und wurde damit bayerischer Vize-Meister.
Durch diese Platzierung qualifizierte sich Simon Weig für die
Deutsche Meisterschaft der Landesverbände.